28. Juli 2012

Das letzte Zeichen von Gemma Malley


Titel:  Das letzte Zeichen
Orginaltitel: The Killables
Autor/in: Gemma Malley
Verlag: CBT
Einband: Taschenbuch
Seitenzahl: 350
Erschienen: 08.06.2012
Preis:8,99
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Klappentext:
Ein tödliches Zeichen. Eine Liebe gegen alle Verbote.
Wir schreiben das Jahr 2065. Nachdem Kriege und Terrorismus die Welt beinahe zerstört haben, wurde die Stadt gegründet, geführt durch eine Regierung, die das Böse ausmerzen und alle Menschen zu vollständig guten Wesen machen will. Evie arbeitet für das System und ist dafür zuständig, den Bürgern ihr Zeichen zuzuteilen: A, B, C - je nachdem, wie »gut« sie sind. Evie selbst gehört zur Elite und soll Lucas heiraten, ein mächtiges Regierungsmitglied. Doch Evie liebt Lucas' Bruder Raffy. Da erhält Evie eine Änderungsmeldung: Sie soll Raffy ein neues Zeichen geben. Raffy wird als K eingestuft - K wie »Killable« - das Zeichen für den Tod ...
(Text- und Bildquelle: Cbt Verlag)

Der erste Satz:
Neuartig bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomografie (MRT) haben in der Hirnforschung bedeutende Fortschritte hinsichtlich der Amygdala im menschlichen Gehirn ermöglicht.


Genre:
Dystopie









Das MRT Verfahren hat Fortschritte hinsichtlich der Amygdala im menschlichen Gehirn gemacht. Es kam zu dem Schluss, dass Amygdala eine wichtige Rolle, bei Boderline oder Depressionen spielt. Deswegen muss sie auch entfernt werden.
Sie war verschmutzt, ihre Augen und Nase waren verklebt. Eine Hand nahm ihre, sie fiel hin. Doch bevor sie anfangen konnte zu weinen, war er schon da und half ihr hoch. Sie hatte das Gefühl geborgen zu sein. Sie gehen weiter. Zum Glück erwachte Evie von diesem Alptraum. Sie kniete sich vor das Bett und sprach ihr Mantra auf. Genau fünf Mal, so sagt es der große Bruder. Danach ging sie zum Bad duschen. Zum Glück war ihre Mutter schon in der Küche am arbeiten. Evie bekam zum Frühstück eine Schale Haferbrei und sie hatte kaum Zeit, es zu essen. Evie´s Mutter meinte, dass sie Evie in der Nacht schreien hörte. Sie ermahnte Evie, sie sollte das lassen und nicht mehr zulassen, schließlich war sie ja verlobt. Es ist eine Vorteilhochzeit, denn Lucas ist ein A. Als sie zur Arbeit gegangen war, hat Lucas sie begrüßt und geküsst. Eigentlich war es nicht schlimm, schließlich war er ihr Verlobter. Dennoch mag sie Raphael. Und sie fühlt es komisch dabei, denn sie mag ja Raphael.  Raphael hat in der Arbeit wieder Ärger gemacht und rennt von einem Aufseher davon.




Evie, will sich nicht einordnen, sowie es ihre Mutter will. Sie will ihr eigenes Ding machen und sie ist verliebt. Dennoch ist sie mit Lucas verlobt. Bei Lucas denkt man, er wäre eine Maschine und funktioniert nur, das allerdings stimmt nicht. Ob er auch verliebt ist? Raphael ist sehr aufbrausend, sehr gefühlsvoll. Er ist auf jeden Fall verliebt und tut für seine Liebe alles, was er kann.
Die Schreibweise ist flüssig, spannend, leicht verständlich. Die Charaktere wurden super herausgearbeitet und man kann sich super hineinverstehen. Die Szenen wurden spannend und detailliert beschrieben, außerdem regt es die Fantasie an. Die Orte wurden richtig ausgewählt, man kann sich super vorstellen, dass es so wirklich passieren könnte. Was mich aber ein bisschen abschreckt sind die Bösen. Oder auch Kannibalen genannt, die die Bösen von der Stadt töten dürften. Ich hätte mir ein bisschen mehr von Lucas gewünscht, damit man ihn viel besser verstehen könnte.








Das ist eine sehr spannende Dystopie. Die Liebesgeschichte ist nicht so kitschig finde ich, sie passt sich wirklich der Story an. Es regt die Fantasie auf jeden Fall an und man kann es super schnell lesen. Lest es :) Es ist wie eine Achterbahn, man weiß nie was als nächstes kommt^^









Autor/in:
Gemma Malley studierte Philosophie in Reading und arbeitete als Journalistin. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in London.

1 Kommentar:

  1. Mir hat die Theorie mit der Amygdala das ganze Buch versaut... Gegen Ende hin war es ja echt interessant und spannend, aber der Nachgeschmack blieb :-(
    Sehr schöne Rezension, und von Lucas hören wir in der Fortsetzung (hoffentlich) mehr :-)
    lg
    Steffi

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