11. März 2012

Schattenblüte. Die Wächter von Nora Melling


Titel: Schattenblüte. Die Wächter
Autor/in:  Nora Melling
Verlag:   Rowohlt Polaris
Einband:  Taschenbuch
Seitenzahl:  316
Erschienen:  01.03.2012
Preis:  14,95
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Klappentext:
Silvester in Berlin. Noch einmal sind Luisa und Thursen zurückgekehrt in den Wald. Dorthin, wo ihre Liebe begann, als Thursen noch ein Werwolf war. Luisa möchte den Tod ihres Bruders hinter sich lassen, endlich wieder glücklich sein. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Während überall ausgelassen gefeiert wird, stossen sie auf eine übel zugerichtete Leiche. Thursen weiss sofort: Dafür muss jemand aus seinem alten Rudel verantwortlich sein. Bislang lebten die Werwölfe im Verborgenen, durch den Mord sind ihre Gegenspieler, die Engel, auf sie aufmerksam geworden. Zum ersten Mal erfährt Luisa von der wahren Bestimmung der Wölfe: Sie beschützen die Tore zur Unterwelt. Luisa sieht ihre Chance gekommen. Sie will in das Totenreich hinabsteigen, um ihren Bruder zurückzuholen. Doch dafür muss sie einen gefährlichen Pakt eingehen, der ihre Liebe zu Thursen in Gefahr bringt ...
(Text- und Bildquelle: Rowohlt)

Der erste Satz:
Besser noch als der Tod ist das Leben.

Genre:
Fantasy




Inhaltlich:
Es ist Silvester. Lars und Luisa warten beim See um dort das neue Jahr zu feiern. 3 Minuten noch bis zum Jahreswechsel, dann kleben sie an eine Rakete ihre Vergangenheit um diese zu vergessen und neu anzufangen. Genau um null Uhr wird die Rakete gezündet. Beide stoßen mit Saft an, doch es ist ihnen zu kalt. Lars und Luisa gehen nach Hause.
Doch dann bemerkt Lars dass etwas im Wald ist und folgt der Spur. Tief in Gedanken versunken vergisst er sogar Luisa. Mit Müh und Not kommt sie Lars gerade noch so hinterher. Als Lars stehen bleibt sehen beide etwas Schreckliches.
Elias gehört zu dem Orden Shinmanim, die Erben der Engel, sie sorgen für Barmherzigkeit und Gerechtigkeit. Eigentlich ist er viel zu jung für diesen Rang.
Lars dreht die Leiche um herauszufinden wer sie so zugerichtet hat. Er erkennt sofort dass die Leiche von Werwölfen so schlimm zugerichtet worden ist. Lars schickt Luisa nach Hause um ihr den Anblick zu ersparen.
Luisa´s Mutter kommt heim und fragt wo sie gewesen ist. Weiter erzählt die Mutter dass die Polizei eine Leiche gefunden hat. Sie ist glücklich dass Luisa die Leiche nicht gefunden hat. In den Nachrichten brachten sie, dass der Kopf eingeschlagen ist. Als Luisa die Leiche im Wald gesehen hat ist es aber nicht so gewesen......  (mehr verrate ich euch nicht)

Insgesamt:
Luisa hat sich ein wenig verändert, denn sie versucht sich zu bessern. Thursen alias Lars hat kaum noch Zeit für seine Liebe, ihm ist es irgendwie egal. Elias ist in Luisa verliebt, ist sie das in ihn auch? Ich finde dass dieses Buch ganz anders ist wie der 1.Teil. Im ersten Teil noch unsterblich verliebt und nun? Die Schreibweise ist flüssig, leicht verständlich, spannend und gefühlsvoll. Das Buchcover, hat wieder die Regentropfen drauf, die ich liebe.  Die Hintergründe, Charaktäre und Umgebung wurden perfekt beschrieben. Das Buch empfehle ich jedem der wissen will wie es nach dem ersten Teil weitergeht.

Ich danke dem Rowohlt Polaris Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares!


Autor/in:
Nora Melling wurde 1964 in Hamburg geboren. Schon als Kind liebte sie es, phantastische Geschichten zu erfinden. Doch erst einmal machte sie eine kaufmännische Ausbildung und zog zum Studium nach Berlin. Heute lebt sie mit ihrem Mann und vier Kindern in Berlin-Zehlendorf und geht oft im Grunewald spazieren, wo sich auch ihre Werwölfe tummeln.

1 Kommentar:

  1. Super Rezension, ich finde beide Teilen super. Werde mir die demächst kaufen!

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